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Netzwerk-laufwerk einbinden unter MeeGo - mit welchem Tool


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16 Antworten in diesem Thema

#1 ctm

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Geschrieben 03 Dezember 2011 - 14:08 Uhr

ok, nachdem keine Reaktion auf meine Anfrage hier erfolgt ist, möchte ich das Ganze mal anders angehen :

warum gibt es kein Tool mit dem man auf die Pinnwand Kacheln setzten kann, die sofort und ohne Umschweife einnen Netzwerk-Ordner öffnen?

Im Windows gibt es im Datei-Exlorer den Menupunkt "Netzwerklaufwerk verbinden"; man kann dem Laufwerk einen Buchstaben zuteilen und das dann auch noch auf den Desktop setzen (Link)...

wir sind im Jahre 2011...da sollte es doch sowas zwischenzeitlich auch in Linux geben...wenn das alles so bocking geht, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Kunden sich mit Grausen vom WeTab abwenden...

Mod: Verschoben aus "Tipps & Tutorials" // otti
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#2 otti

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Geschrieben 03 Dezember 2011 - 15:47 Uhr

es handelt sich meines erachtens nicht um ein meego/linux-problem, da man netzwerkfreigaben wohl mounten und per widget creator auf den desktop verknüpfen kann. problematisch ist der fehlende zugriff auf dein nas. gibt's dafür evtl ein update?
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#3 micha

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Geschrieben 03 Dezember 2011 - 19:27 Uhr

Hallo

[...]
warum gibt es kein Tool mit dem man auf die Pinnwand Kacheln setzten kann, die sofort und ohne Umschweife einnen Netzwerk-Ordner öffnen?


Hm, ich habe bei mir Nautilus installiert. Dort kann man zumindest per ssh auf andere Linux-Geräte.

Im Windows gibt es im Datei-Exlorer den Menupunkt "Netzwerklaufwerk verbinden"; man kann dem Laufwerk einen Buchstaben zuteilen und das dann auch noch auf den Desktop setzen (Link)...


Wie ich oben schrieb, das ist hier genauso.

wir sind im Jahre 2011...da sollte es doch sowas zwischenzeitlich auch in Linux geben...wenn das alles so bocking geht, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Kunden sich mit Grausen vom WeTab abwenden...
[...]


Hm, einerseits hast du recht, unter anderen Distributionen ist man da viel weiter. Da gibt es sowas wie samba4k (eine KDE-Anwendung), mit der so eine Verbindung sehr zügig geht. Die Dateimanager funktionieren da auch viel besser. Liegt halt ein bisschen an 42. Ursprünglich wollten sie ja auf Ubuntu aufsitzen. Dann war denen das zu schwierig oder zu doof, auf jeden Fall wechselten sie zu Meego. So oder so, sie scheinen es nicht zeitnah hinzubekommmen, ihre Pakete anzupassen. Vielmehr pflegen sie Eigenpakete aus Gründen, die sich mir nicht erschließen. Meiner Meinung nach wäre es besser (in mancherlei Hinsicht), wenn 42 sich mehr in eine bestehende Distribution eingliedern könnte/würde, statt Eigenlösungen für etwas zu entwickeln, für das es bereits gute Entwicklungen gibt.

Andererseits hast du so was von Mega-Unrecht. Anno 1998, als man mit Win98 (ob die 98 für die Jahreszahl des Releases stand oder das Haltbarkeitsdatum war, habe ich nicht 'rausgefunden) noch nicht einmal TcpIP OHNE Nachinstallation machen konnte, gab es die Möglichkeit, sich per X-Anwendung auf einem remote-Dateisystem auszutoben. Eher müsstest du also schreiben:
"wir sind im Jahre 2011...da" es so etwas unter Linux doch schon so viel länger als unter Windows gibt, ...

Mfg Michael


EDIT: hehe, Typo: Linus->Linux :smile:

PS: Kleine Ergänzung: Mit oben erwähntem Nautilus kann ich auch auf Samba-Freigaben zugreifen. Nur Browsen geht offenbar nicht. Da du aber ja weißt, wie die Freigaben heißen ...

Mfg Michael
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#4 ctm

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Geschrieben 03 Dezember 2011 - 20:51 Uhr

es handelt sich meines erachtens nicht um ein meego/linux-problem, ..... problematisch ist der fehlende zugriff auf dein nas. gibt's dafür evtl ein update?


vorweg : ich habe von Linux keine Ahnung; ab und an benutze ich life-sticks mit getparted, aber das war's auch schon...

mein NAS (Thecus 4100PRO) ist auf dem neuesten Stand; dort läuft ein Samba-Dienst und gestern habe ich zusätzlich NFS aktiviert...trotzdem kein Zugriff:
der WeTab-Standard-Explorer sieht die Verzeichnisse, kann sich aber nicht einklinken (nach Eingabe von USER-ID und Passw); mit Thunar geht garnichts; "Datei-Browser" aus dem APP-Launcher (=Nautilus, richtig?) zeigt unter Netzwerk nichts und bei "Server anbinden" bietet er keinen "Windows-Dienst" zur Auswahl an...

allerdings sind die Verzeichnisse, auf die zugegriffen werden soll, nicht "public"; es sind Zugriffsrechte vergeben; denn ich möchte z.B. vemeiden, dass jemand in meinen Fotos herumfuhrwerkt und sie womöglich löscht; also hat nur ein Rechner Schreibrechte, die anderen nur Leserechte...

wie User-unfreundlich das ganze ist, sieht man z.B. auch daran, dass ich bisher noch nicht mal rausgefunden habe, wo denn nun Nautilus eigentlich abgelegt is, so dass ich ihn auf die Pinwand setzten kann...auch nicht nach ein paar Stunden googeln...

Grüße
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#5 micha

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Geschrieben 03 Dezember 2011 - 21:05 Uhr

[...]

wie User-unfreundlich das ganze ist, sieht man z.B. auch daran, dass ich bisher noch nicht mal rausgefunden habe, wo denn nun Nautilus eigentlich abgelegt is, so dass ich ihn auf die Pinwand setzten kann...auch nicht nach ein paar Stunden googeln...
[...]


Hast du die root-Konsole installiert? Wenn ja, dann tipp doch mal
/usr/bin/nautilus
ein.
Wenn das nicht installiert ist, hilft vielleicht ein
sudo yum install nautilus
nebst Eingabe des Benutzerpasswortes.
Wenn du die nicht installiert hast, wird die Installation schwieriger.

Mfg Michael
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#6 otti

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Geschrieben 03 Dezember 2011 - 21:41 Uhr

[...]
vorweg : ich habe von Linux keine Ahnung; ab und an benutze ich life-sticks mit getparted, aber das war's auch schon...
[...]
wie User-unfreundlich das ganze ist, sieht man z.B. auch daran, dass ich bisher noch nicht mal rausgefunden habe, wo denn nun Nautilus eigentlich abgelegt is, so dass ich ihn auf die Pinwand setzten kann...auch nicht nach ein paar Stunden googeln...
[...]

diese beiden sätze in einem posting finde ich "bemerkenswert".

wenn ein programm durch einfache eingabe des dateinamens zu starten ist, liefert ein
which programmname
in der rootshell den pfad zur programm.
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#7 ctm

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Geschrieben 04 Dezember 2011 - 23:59 Uhr


[...]
vorweg : ich habe von Linux keine Ahnung; ab und an benutze ich life-sticks mit getparted, aber das war's auch schon...
[...]
wie User-unfreundlich das ganze ist, sieht man z.B. auch daran, dass ich bisher noch nicht mal rausgefunden habe, wo denn nun Nautilus eigentlich abgelegt is, so dass ich ihn auf die Pinwand setzten kann...auch nicht nach ein paar Stunden googeln...
[...]

diese beiden sätze in einem posting finde ich "bemerkenswert".

wenn ein programm durch einfache eingabe des dateinamens zu starten ist, liefert ein
which programmname
in der rootshell den pfad zur programm.


hallo otti, erstmal danke für den Tipp, das wird mir künftig helfen...

zum Rest : Deine Ironie ist mir nicht entgangen...sie fällt aber am Ende auf die "Linux-Cracks" zurück...offenbar wird vorausgesetzt, dass entweder jeder weis, wo so ein Programm abgelegt ist oder den zugehörigen Such-Befehl kennt (ist natürlich selbsterklärend : "which", logisch, was sonst) ...im Widows-Explorer klicke ich auf "Suchen", gebe den Datei-Namen ein und er wird gefunden...
hier habe ich vergebens in den Dateibrowsern nach "Nautilus" gesucht...
jetzt kann man natürlich über meine Linux-Unkenntnis grinsen, aber so richtig witzig wird es, wenn einem die eigenen Kids sagen : "Häh? Papa ich dachte das ist so 'n Touch-Ding, warum musst Du da so lange mit der Tastatur rummachen?" :D

...denn eigentlich wollte ich nur mein Netzwerkverzeichnis auf dem Thecus mit den Fotos auf dem WeTab einbinden, was immernoch nicht geht...
...zwischenzeitlich habe ich Win8 installiert, Treiber aktualisiert, Bilder angeguckt und diese Antwort geschrieben...

Mit anderen Worten : Man muss einfach zu Kenntnis nehmen, dass es auch Leute gibt die "so 'n Touch-Ding" kaufen , um ein paar Grundfunktionen damit zu realisieren, die spass machen; Bilder vom Netzwerk anzuschauen gehört für mich dazu; Linux-Experte werden, nicht...

Grüße und mochmals Danke, aber ich musste hier mal die Lanze für die "nicht-Linuxer" brechen... :wink:
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#8 otti

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Geschrieben 05 Dezember 2011 - 00:13 Uhr

zu letzteren zähle ich mich auch. ich denke, dass du weißt worauf ich hinaus wollte...
offensichtlich kennt hier auch niemand dein nas näher, so dass dir nur schwerlich geholfen werden kann... war auch von mir wirklich nicht böse gemeint und in schlechter phase geschrieben. (das kommt einer entschuldigung meinerseits schon sehr, sehr nahe!)

edit: "meinerseits" ergänzt

Bearbeitet von otti, 05 Dezember 2011 - 00:16 Uhr.

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#9 ctm

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Geschrieben 05 Dezember 2011 - 20:38 Uhr

Hallo Otti, nur die Ruhe, so empfindlich bin ich nicht...eine Enztschuldigung ist wirklich nicht nötig.

ich neige halt zu pointierten Aussagen, die im Einzelfall als aggressiv verstanden werden können, ich weis es... :unsure:

...um wieder zum Thema zu kommen :
ja, ich bin enttäuscht, dass es dermaßen schwierig sein soll eine, aus meiner Sicht (als WeTab Käufer/Kunde), einfache Aufgabe zu erledigen : Einbinden eines passwortgeschützten Netzwerk-Verzeichnises;
...hier setzt meine obige "Schelte" an den "Linux-Cracks" an : ich, als "Linux-Zivilist" kauf ein "Touch-Dings" und plötzlich muss ich in die Tiefen von Linux einsteigen , um meine Fotos anzusehen....da müssen sie sich was narrensicheres einfallen lassen....(daher das Thema dieses Threads)...

der Link im ersten Beitrag hier fürhrt zum Ursprungs-Post :
ich kann bestätigen dass ich die Prozedur richtig durchgeführt habe (Nautilus und Samba-Komponenten wurden installiert (jedenfall war das die System-Rückmeldung); dennoch wurde im Nautilus unter "Server anbinden" kein "Windows-Dieste" zur Auswahl angeboten....und damit war ich in der Sakgasse...

zum Thecus : ist auch ein Linux-System aber vollkommen steuerbar über ein graphisches Web-interface; dort ist Samba aktiviert (daran hängen in Summe 6 Windows-Rechner mit unterschiedlichen Rechten); zwischenzeitlich habe ich zusätzlich NFS aktiviert in der Hoffnung, dass dann das WeTab leichter reinkommt, aber das hat noch nicht gereicht...lieber wäre mir halt eine Anbindung a la Windows...

Viele Grüße
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#10 micha

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Geschrieben 06 Dezember 2011 - 00:46 Uhr

Hallo,

[...]
...um wieder zum Thema zu kommen :
ja, ich bin enttäuscht, dass es dermaßen schwierig sein soll eine, aus meiner Sicht (als WeTab Käufer/Kunde), einfache Aufgabe zu erledigen : Einbinden eines passwortgeschützten Netzwerk-Verzeichnises;


Es ist nicht dermaßen schwierig. Hm, vielleicht sollte hinzufügen: für mich nicht.

...hier setzt meine obige "Schelte" an den "Linux-Cracks" an : ich, als "Linux-Zivilist" kauf ein "Touch-Dings" und plötzlich muss ich in die Tiefen von Linux einsteigen , um meine Fotos anzusehen....da müssen sie sich was narrensicheres einfallen lassen....(daher das Thema dieses Threads)...


"Müssen" die das?
Ich meine das ganz ohne Häme: ich denke, sie haben da ganz andere Baustellen.
Für mich klingen deine Beiträge ernorm danach, als wärest du der ideale IPad-Besitzer. Die [Apple] haben sich nämlich um narrensichere Rundumsorglos-Lösungen gekümmert. Ich weiß (bzw. entnehme vielen Beiträgen wie diesen hier), dass nicht jeder wusste, worauf er sich mit dem Kauf des WeTab einließ...

der Link im ersten Beitrag hier fürhrt zum Ursprungs-Post :
ich kann bestätigen dass ich die Prozedur richtig durchgeführt habe (Nautilus und Samba-Komponenten wurden installiert (jedenfall war das die System-Rückmeldung); dennoch wurde im Nautilus unter "Server anbinden" kein "Windows-Dieste" zur Auswahl angeboten....und damit war ich in der Sakgasse...

zum Thecus : ist auch ein Linux-System aber vollkommen steuerbar über ein graphisches Web-interface; dort ist Samba aktiviert (daran hängen in Summe 6 Windows-Rechner mit unterschiedlichen Rechten); zwischenzeitlich habe ich zusätzlich NFS aktiviert in der Hoffnung, dass dann das WeTab leichter reinkommt, aber das hat noch nicht gereicht...lieber wäre mir halt eine Anbindung a la Windows...
[...]


Wenn du mal auf die Konsole gehen könntest, wäre es hilfreich, wenn du folgende Befehle absetzen und deren Ausgabe hier posten könntest:
yum search ssh
yum search nautilus
ssh Benutzername@IP-des-NAS

Damit können wir versuchen sicherzustellen, dass du per ssh auf dein NAS kommst (sofern es das kann).

Mit Nautilus kannst du folgendermaßen auf eine Windows- oder Sambafreigabe zugreifen:
- Start von Nautlius (über die Kommandozeile, dort einfach nautilus eingeben)
- links auf "Netzwerk" klicken (ist kein Button, nur eine Schrift mit Monitorsymbol)
- im Hauptfenster auf "Windows-Netzwerk" klicken (das ist im Wesentlichen ein Button)

Mir werden dann die erreichbaren Arbeitsgruppen angezeigt im Hauptfenster. Wähle da am besten eine geeignete aus. Dann erscheinen bei mir die Namen der Rechner, auf denen es Freigaben gibt. Wieder den gewünschten auswählen (einmal klicken reicht).
Dadurch erscheint im Hauptfenster eine Liste von Freigaben.
Jetzt kommt die Verrenkung:
Klicke im Menü "Gehe zu" auf "Ort".
Dadurch erscheint eine Adresszeile (wenn du weißt, was du eintippen musst, dann kannst du die Sache auch abkürzen).
Da steht dann so etwas voreingestellt wie
smb://<Servername>/
wobei <Servername> der Name des ausgewählten Servers ist.
Nun kannst du dahinter den Namen der Freigabe eintippen. Sieht bei meinem Samba-Server bei Zugriff auf mein Homeverzeichnis so aus:
smb://<Servername>/michael
Nach dem Tippen der Returntaste erscheint bei mir ein Dialog, bei dem man so die wichtigen Dinge des Lebens einstellen kann:
Name der zur Anmeldung verwendet werden soll
Passwort in dem Zusammenhang
Wie lange das Passwort verwendet werden soll

Versuch doch mal auf diese Weise auf dein NAS zuzugreifen (poste aber dennoch die Ausgaben der obigen Befehle).

Um einen Alternativen Weg kümmern wir uns dann später, wenn cifs wirklich nicht geht.

Mfg Michael
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#11 ctm

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Geschrieben 07 Dezember 2011 - 21:39 Uhr

Hallo Michael,
danke für den ausführlichen Post... :)
das hat mich dazu bewogen es nochmals zu versuchen, also habe ich gestern Abend "schnell" meine Windows-Installation gesichert und "schnell" mal das Recovery über das WeTab gehetzt...bis alle Updates drauf waren, war es draußen faßt schon wieder hell... :D

daher antworte ich erst heute...also:

vorweg : bei ersten mal war das Werks-Bios 125 drauf, später habe ich das Exo133 draufgespielt, so dass das jetzige Recovery unter diesem 133er-bios draufgespielt wurde (falls das von Bedeutung ist)...

diesmal habe ich nur ROOT installiert (Shop) und nicht auch noch anderes (Skype, Thunderbird,...) und dann folgende Schritte durchgefüht :

- sudo yum install nautilus -> "enter" -> pw eingabe
Unterschied zum ersten Mal . es wurden plötzlich 7 neue Icons auf der Pinwand installiert : File Browser, Autorun Prompt, Computer, Open Folder, Home Folder, File Manager, Network;...ist offensichtlich alles Nautilis, aber in unterschiedlichen Menuepunkten geöffnet; wo sich scheinbar nichts tut ist Autorun , die funktion ist mir unklar...

- sudo yum install samba-client.i586
system meldet : ist bereits installiert

- sudo yum install samba.i586

- sudo yum install gvfs-smb.i586

- habe einen Neustart durchgeführt

=> unter Netzwerk im Nautilus wird nichts angezeigt (kann leider keine Screen-shots durchführen, sonst hätte ich die Bilder hier gepostet...liegt das am Exo133?); unter "Server einbinden" werden keine "Windows-Dienste" zur Auswahl abgeboten;

so zu den drei Befehlszeilen:
1: yum search ssh
Antwort:
Geladene Plugins: presto, refresh-packagekit
=========================================== Matched: ssh ==
fuse-sshfs.i586 : FUSE-Filesystem to access remote filesystems via SSH
openssh.i586 : The OpenSSH implementation of SSH protocol versions 1 and 2
openssh-clients.i586 : The OpenSSH client applications
openssh-server.i586 : The OpenSSH server daemon
python-twisted-conch.i586 : SSH and SFTP protocol implementation together with clients and servers
kdelibs-libkdesu.i686 : Console-mode Authentication Library for the KDE Platform
ndesk-dbus.i586 : Managed C# implementation of D-Bus
ndesk-dbus-glib.i586 : Ndesk-dbus-glib provides glib integration for NDesk.DBus
ndesk-dbus-glib-devel.i586 : Ndesk-dbus-glib provides glib integration for NDesk.DBus
twitter-glib.i586 : Twitter library
twitter-glib-devel.i586 : Development libraries and headers for twitter-glib


2. yum search nautilus
Antwort:
Geladene Plugins: presto, refresh-packagekit
=================================================== Matched: nautilus ====================================================
nautilus-devel.i586 : Support for developing nautilus extensions
nautilus-extensions.i586 : Nautilus extensions library
brasero-nautilus.i586 : Nautilus extension for brasero
gdu-nautilus-extension.i586 : Disk management application - Nautilus Extension
nautilus.i586 : File manager for GNOME
nautilus-python.i586 : Python bindings for Nautilus
nautilus-python-devel.i586 : Python bindings for Nautilus
gnome-vfs2.i586 : The GNOME virtual file-system libraries
intltool.i586 : Utility for internationalizing various kinds of data files


3. ssh benutzername@IP
Antwort (habe ein paar mal mutig "y" gedrückt):
Befehl wurde nicht gefunden. Soll das Paket »openssh-clients« installiert werden, welches den Befehl »ssh« bereitstellt? [N/y]
* Ausführen.. y
* Abhängigkeiten werden aufgelöst..
Die folgenden Pakete müssen installiert werden:
openssh-5.3p1-3.6.i586 The OpenSSH implementation of SSH protocol versions 1 and 2
Mit Änderungen fortfahren? [N/y]
* Warten auf Authentifizierung..
* Abhängigkeiten werden aufgelöst..
* Pakete werden heruntergeladen..
* Änderungen werden getestet..
* Pakete werden installiert..
* Applikationen werden überprüft..
usage: ssh [-1246AaCfgKkMNnqsTtVvXxYy] [-b bind_address] [-c cipher_spec]
[-D [bind_address:]port] [-e escape_char] [-F configfile]
[-i identity_file] [-L [bind_address:]port:host:hostport]
[-l login_name] [-m mac_spec] [-O ctl_cmd] [-o option] [-p port]
[-R [bind_address:]port:host:hostport] [-S ctl_path]
[-w local_tun[:remote_tun]] [user@]hostname [command]

ssh ctmxyz@192.168.188.22

ssh: connect to host 192.168.178.22 port 22: Connection refused

zum Rest :
bei "Gehe zu" , "Orte" bekomme ich als Rückmeldung ">>smb<<-Orte können nicht verwendet werden"

uuffff...jetzt bin ich etwas ausgepowert... :wink: deshalb nur kurz zu den "politischen" Aussagen:

was Äppel auf der Gängelungsseite übertreibt muss das WeTab nicht überkompensieren durch ein rudimentäres "nichts"...noch ein bisschen mehr und wir fangen an Lochkarten zu stanzen wie zu Cobol oder Fortran Zeiten... :ph34r: wo man immer erst am nächsten Tag seine Ergenbisse, in Form von ein paar Kilo grünem Endlos-Papier aus dem Ketten-Drucker, abgeholt hat... :-D
aber lassen wir's gut sein...
vielleicht fehlt mir nur irgend ein Nautilus-Script, das ich nachinstallieren kann...
das Verrückte ist : im Standard-WeTab-Filebrowser sehe ich das Netzwerk (Workgroup) und kann die Verzeichnisstruktur des NAS sehen; es geht sogar soweit, dass beim Öffnen (nach passwort und User Eingabe) die Festplatten im NAS hochfahren, wenn sie im Spinndown waren...aber dann kommt "fehlgeschlagen"

nochmals Dank für die Mühen!
Grüße
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#12 micha

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Geschrieben 07 Dezember 2011 - 22:22 Uhr

Hallo,

[...]
2. yum search nautilus
Antwort:
Geladene Plugins: presto, refresh-packagekit
=================================================== Matched: nautilus ====================================================
nautilus-devel.i586 : Support for developing nautilus extensions
nautilus-extensions.i586 : Nautilus extensions library
brasero-nautilus.i586 : Nautilus extension for brasero
gdu-nautilus-extension.i586 : Disk management application - Nautilus Extension
nautilus.i586 : File manager for GNOME
nautilus-python.i586 : Python bindings for Nautilus
nautilus-python-devel.i586 : Python bindings for Nautilus
gnome-vfs2.i586 : The GNOME virtual file-system libraries
intltool.i586 : Utility for internationalizing various kinds of data files


Installier doch mal (sofern es nicht schon als Abhängigkeit passiert ist), die Pakete
gnome-vfs2
nautilus-extensions
gdu-nautilus-extension

Vielleicht gelingt es damit, die (bei mir integrierte) Funktionalität dem Nautilus beizubiegen.

3. ssh benutzername@IP
[..]
ssh ctmxyz@192.168.188.22

ssh: connect to host 192.168.178.22 port 22: Connection refused


Das sieht danach aus, als wäre der Zugriff per ssh auf das NAS per Einstellung abgeblockt. Das müsste sich doch irgendwo einstellen lassen. Dieser Zugriff wäre zwischen zwei Linuxen so etwas wie ein nativer Zugang.


zum Rest :
[...]

habe ich genug gesagt.


Wenn du aber sowieso Windows auf dem WeTab nutzt, ist die ganze Arbeit natürlich nicht nötig.
Wenn du das aber hinkriegen willst, schaffen wir das.
Ich habe nämlich kürzlich doch ein Recovery einspielen müssen, weil ich Fremdpakete eingespielt hatte. Diese wurden von mir in einem unbedachten Augenblick upgedatet. Dann ging es schneller, neu aufzusetzen als zu reparieren.

Soll heißen: in dieser Installation habe ich KEINE Fremdpakete, die mit samba, ssh u.ä. zu tun haben. Es muss(!) also eine Konfiguration machbar sein, in der es funktioniert. Ich suche auch gern die bei mir installierten Pakete dafür raus, aber nur, wenn du noch daran interessiert bist.

Mfg Michael

Mfg Michael
  • 0

#13 ctm

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Geschrieben 08 Dezember 2011 - 00:24 Uhr

Hallo Michael,
scheinbar bist Du auch eine Eule... :wink:
als letztes für heute noch folgende Rückmeldung:

ich bin interessiert das zum Laufen zu bringen...sonst hätte ich nicht das installierte Windows wieder platt gemacht (obwohl ich natürlich noch das backup habe :-D );

also...bei den ersten zwei Modulen kam, dass sie schon installiert sind; das dritte wurde installiert, hat aber nichts geändert;

zwischenzeitlich habe ich noch folgendes festgestellt:
mir ist aufgefallen (hat lang genug gedauert), dass im WeTab File Browser die NAS-Verzeichisse bei der Passwortabfrage als "Fritz!NAS" bezeichnet wurden; daraufhin habe ich in der Fritzbox die NAS-Unterstützung abgeschaltet (dort hängt nur ein USB-Stick, der die Files für den Anrufbeantworter aufnimmt); seitdem werden nun auch im WeTab-Browser die Netzwerkverzeichnisse nicht mehr angezeigt...scheinbar hat also die Fritzbox die Netzwerkverzeichnisse irgendwie "gespiegelt" und jetzt ist diese Funktion abgeschaltet...
übrigens konnte ich in WeTab-Browser auf den USB-Stick an der FritzBox zugreifen als die NAS-Funktion noch an war (alle Dateien sehen, etc), aber der war public;
vermute also stark, es hängt an Zugriffsbeschränkungen, obwohl ich auf einen Ordner auf dem NAS, den ich Public gestellt habe, trotzdem keinen Zugriff bekommen habe; allerdings habe ich noch nicht alle Varianten durchprobiert...

parallel habe ich gelesen, dass es für den Thecus ein SSH-Modul gibt, das man nach-installieren kann (und ein Sys-modul, das dazu nötig ist, um root-zugriff zu bekommen; beide sind von haus aus nicht installiert); klingt nach totaler Kontrolle über das NAS...muss sagen, dass ich ein wenig unsicher bin; möchte mir das Ding nicht strublig machen....vielleicht traue ich mich morgen doch, hab sie schon mal auf dem Desktop...
am liebsten wäre mir doch der windowsartige Zugriff per Samba...

soweit, so schlecht...
good night, and good luck...
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#14 ctm

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Geschrieben 08 Dezember 2011 - 22:45 Uhr

...Nachtrag ...
hab ein bischen nach "SMB-Orte können nicht verwendet werden" gegoogled...und kam mit folgendem raus:

- gvfs-backends nach/neu-installieren ... hat aber keinen sichtbaren Erfolg gebracht (oder doch?)...
- mit "smbclient -L [IP oder Name des NAS, beides geht]" bekomme ich folgende Rückmeldung:

Domain=[LINUX] OS=[Unix] Server=[Samba 3.4.13]
Sharename Type Comment
--------- ---- -------
usbhdd Disk usbhdd
usbcopy Disk usbcopy
naswebsite Disk naswebsite
iTunes_music Disk iTunes_music
_Module_Folder_ Disk _Module_Folder_
_NAS_Module_Source_ Disk _NAS_Module_Source_
MP3 Disk
Fotos Disk
Downloads Disk
IPC$ IPC IPC Service (N4100PRO)
Domain=[LINUX] OS=[Unix] Server=[Samba 3.4.13]

Server Comment
--------- -------
N4100PRO N4100PRO

Workgroup Master
--------- -------
WORKGROUP



damit sehe ich also erstmals das NAS und die Verzeichnisse,

mit
smbclient //N4100PRO/Downloads
erfolgt eine Passwortabfrage und dann bin ich drin : "smb:>"
mit "dir" sehe ich alle Dateien und Verzeichnisse...

so, wie bekomme ich das nun in die diversen Datei-Brauser und kann einzelne Verzeichnisse auf die Pinwand heften...?

grüße

PS: das verhärmte Nautilus sagt aber immernoch : "smb-Orte können nicht verwendet werden" :smile:))

Bearbeitet von ctm, 08 Dezember 2011 - 22:52 Uhr.

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#15 goscho

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Geschrieben 09 Dezember 2011 - 09:44 Uhr

so, wie bekomme ich das nun in die diversen Datei-Brauser und kann einzelne Verzeichnisse auf die Pinwand heften...?

Den eingebauten Dateibrowser solltest bei Netzwerkzugriffen einfach vergessen. Ich habe mir dessen Widget (weil ja nicht löschbar) an eine selten anzutreffende Stelle verschoben.

PS: das verhärmte Nautilus sagt aber immernoch : "smb-Orte können nicht verwendet werden" :smile:))

Gehe in Nautilus auf Datei -> Mit Server verbinden.
Dort stellst du auf Windows-Freigabe um und gibst die benötigten Informationen ein. Anschließend noch ein Lesezeichen erstellen (Haken unten links) und diesem einen sinnvollen Namen geben.

Wie du jetzt einzelne dieser Lesezeichen auf den Desktop bekommst und dann beim anklicken mit Nautilus starten kannst, weiß ich nicht.
Ich starte eben Nautilus und klicke dann links auf eines der eingerichteten Netzlaufwerke und gebe das geforderte Passwort ein.
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#16 powenz

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Geschrieben 09 Dezember 2011 - 10:25 Uhr

Den eingebauten Dateibrowser solltest bei Netzwerkzugriffen einfach vergessen. Ich habe mir dessen Widget (weil ja nicht löschbar) an eine selten anzutreffende Stelle verschoben.


Mußt Du ja nicht löschen. Ich habe stattdessen in der Desktopdatei Nautilus als Programm-Aufruf eingetragen. Es startet eben Nautilus, wenn Du auf das Widget drauf tappst. Ist 'ne einfache Lösung, vorhandene Widgets umzufunktionieren. Habe ich z.B. auch mit Firefox und Thunderbird gemacht - da startet jeweils die aktuelle Version und nicht der Schrott aus den Repos.
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#17 ctm

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Geschrieben 10 Dezember 2011 - 01:09 Uhr

@goscho
wie weiter vorne schon erklärt, zeigt mir Nautilus unter "Server verbinden" keine Windows-Dienste...

aber so gehts (im Wesentlichen hier gefunden):

- root starten (bei den Folgebefehlen wird mindestens einmal das User-passwort, das man bei der Einrichtung des WeTab vergeben hat, verlangt)

- es wird ein neuer Ordner im Verzeichnis "/Media" angelegt; der [Ordnername] ist der Name unter dem später Nautilus den Netzwerk-Ordner (=Freigabe) anzeigen wird:

sudo mkdir /media/[ORDNERNAME]

- der Texteditor wird mit Root-Rechten aufgerufen, um die nachfolgenden Systemdatein bearbeiten zu können:

sudo mousepad

mit "datei öffnen" in "Dateisystem" und "etc" ganz unten die Datei "fstab" öffnen

- folgende Zeile am Ende der Datei anfügen (obacht: in der folgenden Zeile sind Leerzeichen, die dazugehören) :

//[IP-NAS]/[Verzeichnis] /media/[ORDNERNAME] cifs user=[ich],passwrd=[meins auf dem NAS],domain=[z.B. WORKGROUP] 0 0

(...die Zeile muss mit einem CR/Enter abgeschlossen sein)

- vor allem im WLAN-Betrieb kann es dauern, bis das Netzwerk wirklich verfügbar ist; dann schlägt das automatische Einloggen ins NAS u.U. fehl; eine Möglichkeit das abzufangen ist "rc.local" zu öffnen (auch in /etc) und folgende Zeilen am Ende anzuhängen (wenn die Exit-Zeile schon da ist, braucht man sie nicht ein zweites Mal):

sleep 20
mount -a
exit 0

nach dem Neustart sollte Nautilus [Ordnername] anzeigen; wenn nicht kann man in root per "sudo mount -a" die Netzwerklaufwerke nachladen; das kann offenbar passieren, wenn der sleep-trick doch nicht funktioniert hat; anderenfalls kann man die Verzögerung von sleep successive von 20 (sec?) reduzieren, um möglichst schnellen Zugriff zu haben...

Bemerkung : logisch... alle [...] durch Eure Namen/wasauchimmer ersetzen; und bedenkt : wenn Eurer Router die IP des Netzwerlaufwerks ändern sollte, muss das in fstab angepasst werden, denn cifs kann nicht mit namen arbeiten (Netbios - Namen); diese Prozedur (leeren Ordner anlegen und Einträge in fstab) müssen für jeden weiteren Netzwerk-Ordner wiederholt werden ;

...so diese Eule ist müde und überlässt den Lärchen das Feld, die meinentwegen morgen um 6:00, wenn ich noch im Koma liege, schon weiter machen können :-D

ups, jetzt bin ich fast noch zum Linux-Crack geworden... :lol: ...schnell ins Bett...
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