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Seadot USB Image auf Linux selber bauen


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44 Antworten in diesem Thema

#41 AMIGAFAN

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Geschrieben 17 April 2013 - 16:00 Uhr

Um missverständnise vorzubeugen. Ich habe mir anfang Dezember einen neuen Rechner zugelegt Windows 7 64 Bit.

Der Rechner hat schon UEFI Boot und eine GPT Formatierte Festplatte. Nachdem es mir gelungen ist Windows 8 64 Bit

als Dualboot zu Instalieren, soll der Rechner auch weiterhin im UEFI modus laufen.

Nachdem mir im Januar mein bisheriger Hauptrechner nach nur zwei Jahren den Geist aufgegeben hat und ich bis jetzt

den Fehler noch nicht gefunden hab. Als Fehler bleiben nur noch Netzteil oder Hauptplatine.

Habe ich mir gedacht die Festplatte in den neuen Rechner einzubauen und auch im GPT format zu Formatieren.

Da nur 64 Bit UEFI unterstüzt wollte ich das vorhandene OpenSuse 12,3  64 Bit Installieren und darin in einer

Virtual Box mit OpenSuse 12,3  32 Bit dann mit Seadot Chroot Environment ein Seadot USB Image zu bauen.

Die Frage geht das.

Gruß aus Hamburg


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#42 Winux

Winux

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Geschrieben 17 April 2013 - 16:29 Uhr

Also 64Bit OS und 32Bit VM geht. Das Seadot-Image mit Opensuse - weiß ich nicht. Sollte aber grundsätzlich funktionieren. Bei Ubuntu gab es bei mir Probleme, lag aber vermutlich am MIC-Paket
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Sed quis custodiet ipsos custodes?


#43 pycage

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Geschrieben 17 April 2013 - 18:09 Uhr

Bei Ubuntu gab es bei mir Probleme, lag aber vermutlich am MIC-Paket

Direkt auf dem System geht's natürlich. Dafür gibt es ja das chroot. :)

Das chroot in einer 32bit VM auf einem 64bit-System laufen zu lassen, sollte problemlos funktionieren. Ich mach auch nix anderes.
Rein theoretisch sollte das chroot auch direkt auf einem 64bit Linux laufen, weil es ja eine komplette 32bit-Umgebung mitbringt. Aber das hab ich nicht getestet.
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#44 Winux

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Geschrieben 17 April 2013 - 18:40 Uhr

Ja, wenn man in der Ubuntu-VM ein Seadot-Image per chroot ausführt. So habe ich es auch gemacht, allerdings braucht man dazu ja erstmal ein Image :wink:

Alternativ müsst es auch funktionieren, wenn man ein Seadot-Image in der von pycage vorbereiteten VM ausführt. Über Opensuse sollte man da auch bequem per SSH darauf arbeiten können.


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#45 AMIGAFAN

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Geschrieben 05 Mai 2013 - 17:39 Uhr

Ich habe jetzt mein erstes eigenes Seadot Image erstellt.

Aber nicht auf dem 64 Bit Rechner sonder es ist mir gelungen meinen defekten Hauptrechner wiederzubeleben.

Dort habe ich unter Ubuntu 12.4 mit Chroot Environment das Image gebaut. Dort hatte ich auch die erste Fehlermeldung.

 

Entering chroot environment. cp: der Aufruf von stat für   /etc/resolv.conf  ist nicht möglich. Datei oder verzeichnis nicht gefunden

 

Die Datei resolv.conf ist tatsächlich nicht da. Da ich daran nichts ändern konnte habe so weitergemacht.

Später erschien ein Fenster mit folgender Fehlermeldung.

 

Für "seadot" kann kein Ordner geöffnet werden. Es wurde keine Anwendung gefunden, die diese Datei verarbeiten kann.

 

Sonst lief aber alles durch. Das Image hat den selben Stand wie das was  Winux in Post 33 bereitgestellt hat. Leider muß man sagen.

Denn es stürzt gelegenlich ab, dann reagiert es werder auf Touch noch Mauseingaben, im unteren Bereich sind Tastkliks zu hören

(Geistertastatur) und ein Runterfahren ist auch nicht mehr möglich.

 

Sowas hab ich bei früheren Image nie gehabt.

 

Gruß aus Hamburg


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