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Datenaustausch mit Fremdsystemen ?

USB SAMBA Cloud

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37 Antworten in diesem Thema

#1 pycage

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Geschrieben 24 September 2012 - 08:49 Uhr

Wie bekommt ihr eigendlich Daten ins Seadot ( zum beispiel Musik) ein USB Stick wird ja noch nicht erkannt.

Ein USB-Stick wird schon erkannt, nur muss man ihn noch von Hand einhängen.
Ich kopiere Dateien immer per scp bzw. CyberDuck auf OS-X rüber.


Mod: abgetrennt von http://www.wetab-com...s-installation/ Winux
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#2 Winux

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Geschrieben 24 September 2012 - 09:04 Uhr

Ich kopiere Dateien immer per scp


Ich habe mir diese Antwort diesmal verkniffen :-D
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#3 Phantomal

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Geschrieben 24 September 2012 - 10:23 Uhr

@Martin:
Wie wäre es mit nem Samba. Per Controlcenter an und abschaltbar gibt er das Homedir des users im Netz frei. Default aus. Vieleicht noch ein schalter für Read Only. Wäre für Nutzer einfach zu bedienen und das Gerät wäre von jedem Windows Rechner aus mit Daten zu füttern. Ohne zusatzsoftware.

Edit:
Richtig cool wäre noch ein Expertenmodus, mit dem man dann per Dialog neue Shares anlegen, oder bestehende ändern oder löschen kann.
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#4 pycage

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Geschrieben 24 September 2012 - 10:38 Uhr

Die Idee ist gut, aber ich finde, sowas ist Aufgabe einer App. :) Freiwillige vor! :D

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#5 Phantomal

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Geschrieben 24 September 2012 - 13:50 Uhr

Eine App? Du willst das eine App gleich einen kompletten Samba Server mit allem drum und dran mitinstalliert?
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#6 WeThink

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Geschrieben 25 September 2012 - 15:35 Uhr

Du willst das eine App gleich einen kompletten Samba Server mit allem drum und dran mitinstalliert?


Warum nicht?
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#7 Phantomal

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Geschrieben 25 September 2012 - 17:07 Uhr

Warum wohl nicht. Wegen der Sicherheit? Android und iOS haben nicht umsonst eine Sandbox um ihre Apps.
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#8 pycage

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Geschrieben 25 September 2012 - 17:35 Uhr

Bei der Sicherheit macht das ja keinen Unterschied. Im Gegenteil. Ein Dienst weniger, der standardmäßig zum Missbrauch offen steht.

Ich finde, Samba ist zu komplex, um das vernünftig ins Grundsystem einzubauen. Da ist 42 schon dran gescheitert. Lieber eine App, die man bei Bedarf installiert, und die so lange sie läuft, nichts weiter macht, als die Laufwerke zu exportieren, oder Shares zu mounten. Vielleicht noch mit einer Übersicht, wer gerade alles darauf zugreift, so wie bei manchen WLAN-Hotspots (Joiku-Spot).

Wir wollen ja ein solides mobiles Tablet-OS bauen, und eben nicht die eierlegende Wollmilchsau, die zwar irgendwie alles kann, aber nichts so richtig. ;)
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#9 Knoblerone

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Geschrieben 25 September 2012 - 18:38 Uhr

Ein Filemanager mit der optionalen Möglichkeit auf Shares zuzugreifen hat mir auf diversen Plattformen eigentlich immer ausgereicht...

Grüße
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#10 WeThink

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Geschrieben 25 September 2012 - 18:44 Uhr

Warum wohl nicht. Wegen der Sicherheit? Android und iOS haben nicht umsonst eine Sandbox um ihre Apps.


Wenn du Samba in einer Sandbox laufen lässt, kann sie natürlich nur auf Dateien in der Sandbox zugreifen. So ein Sicherheitskonzept fehlt c. aber bisher.

Wenn du andererseits einen systemweiten Dienst hast der auf alle Dateien zugreifen kann, und das vielleicht sogar mit Root-Rechten musst du dir ganz andere Gedanken um Sicherheit machen.

Was ist gegen eine App die Zugriff nur solange sie läuft erlaubt zu sagen?
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#11 Phantomal

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Geschrieben 25 September 2012 - 20:23 Uhr

Das so eine App eine komplette neuentwicklung wäre, während Samba bereits existiert, und man "nur" ein Command Center Plugin für die Config bauen muss.
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#12 pycage

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Geschrieben 25 September 2012 - 20:38 Uhr

Das so eine App eine komplette neuentwicklung wäre, während Samba bereits existiert, und man "nur" ein Command Center Plugin für die Config bauen muss.


Naja, die App wäre Samba mit GUI, während "nur" ein Control Center Plugin auch Samba mit GUI wäre. Wenn es allerdings im Control Center integriert ist, erwarten die Benutzer eine umfassende Integration in das System, und dann steckt da wesentlich mehr dahinter als nur Samba + GUI.
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#13 Phantomal

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Geschrieben 26 September 2012 - 09:07 Uhr

Martin, ich denke wir sollten das Thema mal telefonisch besprechen. Ich habe mich vor nicht allzu langer Zeit mit Samba beschäftigt, um bei mir im Heimnetzwerk einen Server einzurichten. Vieleicht können wir unser Know How (ich Samba, du coding) bündeln und daraus etwas brauchbares zaubern.

Und falls nicht, dann gibt es ja immernoch die Option einer App :)
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#14 WeThink

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Geschrieben 26 September 2012 - 09:47 Uhr

SMB ist kein Protokoll das auf Betrieb in wechselnden Umgebungen ausgelegt ist.

Samba auf einem Linux-Heimserver mit fester IP kann man machen. Samba auf einem gehosteten Server in einem Rechenzentrum finde ich schon fragwürdig. Samba auf einem Tablet das mit wechselnden Verbindungen und in offenen WLANs unterwegs ist scheint mir keine gute Idee.

Man kann das installieren und mal kurz starten wenn man SMB wichtig findet - aber als Systemdienst auf einem Tablet?

Interessant auch das auf dem Tablet ein Server laufen soll, weil man auf dem PC ja nichts installieren möchte. Ich würde das Konzept noch mal überdenken.
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#15 Phantomal

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Geschrieben 26 September 2012 - 10:11 Uhr

Interessant auch das auf dem Tablet ein Server laufen soll, weil man auf dem PC ja nichts installieren möchte. Ich würde das Konzept noch mal überdenken.


Mit dem Punkt hast du schon recht. Vieleicht war das ja auch ein Schnellschuss. Aber der Vorteil von Samba wäre halt, daß das Tablet sowohl unter WIndows, als auch unter Linux in der Netzwerkumgebung zu finden wäre (zumindest wenn ich jetzt mal Ubuntu oder Mint, oder Suse zugrunde lege.)

Mir fällt halt auf, daß selbst in diesem frühen C.OS Stadium schon mehr oder weniger unbedarfte User versuchen das System zu nutzen. Darum melde ich mich ja immer dann zu Wort, wenn wieder Vorschläge kommen irgendwelchen Frickelkram in das System einzubauen.

Meine Dreambox (Sat Receiver) hat einen Samba Server mit dem ich die aufgenommenen Filme runterladen kann. Und er hat nen Samba Client der sich per GUI dazu bewegen lässt beim Systemstart einige Shares zu mounten, sodaß ich damit auch Musik von meinem Homeserver abspielen kann. Das alles funktioniert sehr zuverlässig. Selbst mit wechselnden IP Adressen (Die Dreambox nutzt halt DHCP).

So Vorschläge kommen bei mir eigentlich nicht aus dem hohlen Bauch heraus, sondern aus meinen Erfahrungen. Wenn ich ein Programm nicht kenne, sage ich meistens nichts dazu.
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#16 WeThink

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Geschrieben 26 September 2012 - 10:34 Uhr

Mir fällt halt auf, daß selbst in diesem frühen C.OS Stadium schon mehr oder weniger unbedarfte User versuchen das System zu nutzen. Darum melde ich mich ja immer dann zu Wort, wenn wieder Vorschläge kommen irgendwelchen Frickelkram in das System einzubauen.


Einfache Lösung: USB-Stick mit automount (einfach) und unmount (nicht so einfach).

Gute Lösung: Sync à la Dropbox, vielleicht sogar Dropbox selber. WeCloud?

Meine Dreambox (Sat Receiver) hat einen Samba Server mit dem ich die aufgenommenen Filme runterladen kann.

Als Lösung ok, Webinterface/WebDAV würde das zum Beispiel auch tun.

Und er hat nen Samba Client der sich per GUI dazu bewegen lässt beim Systemstart einige Shares zu mounten, sodaß ich damit auch Musik von meinem Homeserver abspielen kann.


Mag bei Dir gehen, bei mir hat SMB zu viel Overhead im Vergleich zu NFS. Alles in Ordnung mit deiner Lösung, aber eben gut für Dich, nicht für jeden.

Das alles funktioniert sehr zuverlässig. Selbst mit wechselnden IP Adressen (Die Dreambox nutzt halt DHCP).


Die Wahrscheinlichkeit das Deine Dreambox während der Laufzeit die IP oder sogar das Netz wechselt ist aber auch gering. Bei einem Tablet gehe ich kurz in den Garten, bin auf UMTS, dann in den Keller wo ein anderes WLAN im selben Netz läuft und komme wieder ins Wohnzimmer. Macht deine Dreambox wahrscheinlich nicht.

So Vorschläge kommen bei mir eigentlich nicht aus dem hohlen Bauch heraus, sondern aus meinen Erfahrungen. Wenn ich ein Programm nicht kenne, sage ich meistens nichts dazu.


Schon in Ordnung, die Frage ist welches Problem du lösen willst. Wenn ich meine YouTube- oder anderen Filme auf dem Beamer abspielen möchte dann streame ich sie per AirPlay oder DLNA, und lade sie nicht per SMB runter. Deine Lösung ist auf die Möglichkeiten der Geräte die Du im Haus hast angepasst und nicht auf die Problemstellung.
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#17 Winux

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Geschrieben 26 September 2012 - 10:59 Uhr

So grundsätzlich würde ich auch denken, dass man Samba mittels einfacher (per App vordefinierter) Freigaberichtlinien nutzen könnte. Dazu also nur beschränkte Rechte auf festgelegte Verzeichnisse innerhalb des Home-Verzeichnisses. Dazu z.B. automatischer Start nur in vorher autorisierten WLAN-Netzen.

Das Problem ist ja, dass es nur wenige Alternativen für den einfachen Datenaustausch gibt. Evtl. wäre noch eine http-Lösung mittels kleinem Webserver möglich, so dass die Daten über eine Ajax-Oberfläche auf Tablet geschoben werden können. Aber so richtig ideal finde ich da auch nicht.
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#18 pycage

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Geschrieben 26 September 2012 - 11:34 Uhr

Dabei gibt es mit WinScp doch schon so einen tollen, einfach zu bedienenden Datenaustausch-Client für Windows. :)

@Phanti: Klar, wir können telefonieren. Du weißt mehr über Samba als ich.
Irgendwann abends?
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Geschrieben 26 September 2012 - 12:05 Uhr

@Martin:
Gerne. Aber ich würde sagen wir diskutieren hier erstmal zuende.


@Topic
Verglichen mit der Samba Lösung ist Cloud/Dropbox natürlich Luxus. In dem Thema stecke nun allerdings nicht richtig drin, sodaß ich nicht weis ob es da schon etwas gibt, für das wir "nur" eine GUI zaubern müssen, oder ob wir da das Rad neu erfinden müssen.

Interessant wäre ebenfalls die Frage, was man alles mit einer Cloud synced. Einfach das gesamte /home dir, klingt mir grade etwas oversized.

Und zu guter Letzt noch die Frage, ob man wie bei Android zusätzlich zur App noch einen sync Job im System ablegt, der das ganze dann in regelmäßigen Abständen selbst macht, oder ob der sync nur on demand läuft wenn man die App startet.



Das nächste Problem sind unsere Ressourcen. Es dauert wohl noch etwas, bis Elias und sein Team mit der Enigma GUI anfangen. Und es dauert auch noch etwas, bis Martin mit den System APIs fertig ist. Und ich selbst bin was C++ und QML angeht leider eine totale Niete :(
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#20 Winux

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Geschrieben 26 September 2012 - 12:56 Uhr

Naja bei der Cloud-Lösung müsste man wieder ziemlich viele verschiedene Dienste anbieten. Allein Dropbox finde ich ziemlich wenig. Dazu kommt, dass die meisten System (iCloud wohl gar nicht möglich, SkyDrive schwierig, UbuntuOne-Client immerhin Opensource) sich ziemlich gegen andere abschotten.
Was synchronisiert werden soll hängt ziemlich von der letztlich verwendeten Software ab. Ich dachte in erster Linie an Kontakte - dazu brauchen wir ein Adressbuch, Favoriten - dazu brauchen wir einen Browser (wobei ja die Lesezeichenverwaltung der Browser untereinander auch inkompatibel ist), Dateien - ja aber welche? Bilder, Videos, Musik allein können schon ziemlich viel Traffic erzeugen. Das ganze dann regelmäßig durchführen zu lassen dürfte das geringste Problem sein.
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